Am Anfang stolperte ich in einem Wörterbuch meiner Eltern über die Herkunft meines Namens.
„Maximilian – der Größte“, stand dort schwarz auf weiß in lateinischen Buchstaben geschrieben; fortan beherrschte ich es, meinem römischen Namen gerecht zu werden.
Ich eroberte in riesigen Schritten eine grenzenlose neue Welt und lernte noch die englischen, spanischen, französischen, deutschen und italienischen Druckbuchstaben zu lesen.
Mit meinem Latein am Ende, brachte mich die Neugier dann auch in die Alte Welt.
Ich war von neuen Schriften ganz begeistert und auch von alten Alphabeten: das Griechische und Türkische, das Russische und Persische, das Chinesische und Japanische und das Hebräische und Arabische.
Und inmitten von all dem verstand ich letztendlich doch immer nur eines wirklich: die Sprache des Herzens.
Herzlich Willkommen